Tagesanzeiger - Fuhrpark und Mobilität
Fuhrpark der AVU Netz mit neuem Logo
Der Fuhrpark der AVU hat geräuschlosen Zuwachs bekommen: Heute überreichte Thomas Priester von der BMW Niederlassung Düsseldorf offiziell die Autoschlüssel eines BMW i3 an AVU-Vorstand Uwe Träris. Das ist das dritte Elektroauto im Fuhrpark des Gevelsberger Unternehmens - und dank des E-Motors eben ein Auto, das man im Straßenverkehr kaum hören kann.
Gefahren sehen und erkennen wie der Mensch
Wo steckt die Gefahr? Dank Szenen-Labeling zuverlässig komplexe Verkehrssituationen verstehen
Steht er oder geht er? Absichtserkennung querender Passanten
Alles frei? Spurwechsel in der Innenstadt leicht gemacht
Wo geht es hin? Intentionserkennung beim Abbiegen und Spurwechsel
Abschlusspräsentation im Forschungsprojekt UR:BAN
Grundlagenforschung: Interaktion von Fahrer und Fahrzeug
Grüne-Welle-Assistent: Vorausschau spart Kraftstoff
Kognitive Assistenz: spezielle Rundumsicht für Stadtbus
Am 7. Oktober 2015 zeigen die UR:BAN-Forschungspartner auf dem Gelände der Messe Düsseldorf und im realen Stadtverkehr die Ergebnisse ihrer auf vier Jahre angelegten Forschungsarbeit.
Auch ein nur zeitweise betriebenes Notstromaggregat mit Dieselmotor muss mit einem Rußpartikelfilter versehen sein. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.
Die Klägerin betreibt in Berlin-Mitte ein Möbelhaus. Zur Erzeugung von Notstrom für die Sprinkleranlage dient seit 1999 ein Dieselmotor. Dieser läuft drei Mal wöchentlich für zehn Minuten und ein Mal im Monat eine halbe Stunde, wobei die Abgase in die Umgebung abgeleitet werden. Das Bezirksamt Mitte von Berlin ordnete im November 2012 den Einbau eines Rußpartikelfilters in die Abgasleitung der Diesel-Notstromanlage an und begründete dies mit den von Rußpartikeln ausgehenden Gesundheitsgefahren. Hiergegen wandte sich die Klägerin und machte geltend, schädliche Umwelteinwirkungen seien nicht ermittelt worden.
Mobilität: UR:BAN-Abschlusspräsentation am 7. Oktober in Düsseldorf
Head-up-Display in der Windschutzscheibe, vernetzte Simulationswelten, das taktische Verhalten von Radfahrern und grüne Welle für Lkw: Diese und weitere Technologien präsentiert die Technische Universität München (TUM) bei der Abschlussveranstaltung des Forschungsverbundes "UR:BAN" am 7. Oktober auf der Messe in Düsseldorf.
Kostenfreies Parken, Rechtssicherheit beim Laden und zahlreiche neue Lademöglichkeiten im Stadtgebiet
Hamburg stellt die Weichen, damit umweltverträgliche Antriebe im Straßenverkehr stärker zur Geltung kommen. Durch zusätzliche Anreize sollen noch mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße gebracht werden. Auf neuer bundesrechtlicher Grundlage werden ab sofort für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Plug-In-Hybride neue Kennzeichen erteilt, um Bevorrechtigungen an Ladesäulen im Straßenraum gewähren zu können.
vzbv formuliert sechs Aufgaben für einen Runden Tisch „Verantwortung im Automarkt“
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert als Konsequenz auf den VW-Skandal einen Runden Tisch. "Die Versprechungen des Bundesverkehrsministers, Konsequenzen aus dem VW-Skandal zu ziehen und bessere Testverfahren einzuführen, müssen konkretisiert werden. Vertrauliche Absprachen zwischen Politik und Automobilindustrie müssen der Vergangenheit angehören. Alle Fakten gehören auf den Tisch, damit Wahrheit und Klarheit auch beim Autokauf gilt“, fordert Klaus Müller, Vorstand des vzbv.
Remote Sensing Technologie misst Abgaswerte an Millionen Fahrzeugen im Straßenverkehr
In vielen U.S.-Staaten und zahlreichen anderen Ländern ist Remote Sensing längst seit vielen Jahren im Einsatz. Mobile Remote Sensing Geräte (RSD) messen die Abgaswerte im alltäglichen Straßenverkehr - meist vom Fahrer unbemerkt.
Bundeskartellamt / Automobilwirtschaft - Software
Das Bundeskartellamt hat die Übernahme des bislang zum finnischen Nokia-Konzern gehörenden Kartendienstes HERE durch ein Konsortium der deutschen Automobilhersteller BMW, Daimler und Audi innerhalb der Monatsfrist freigegeben. Hochpräzise digitale Karten werden als entscheidender Baustein für das vernetzte und automatisierte Fahren der Zukunft angesehen.
Bosch und SBB Cargo arbeiten am vernetzten Güterzug
Intelligente Züge werden den Güterverkehr und die Logistik revolutionieren. Gemeinsam mit der Schweizer Güterbahn SBB Cargo will Bosch Engineering die Logistik auf der Schiene zu einem vernetzten Transportsystem ausbauen. Beide Unternehmen haben zu diesem Zweck eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung eines Asset-Intelligence-Systems für den Schienengüterverkehr vereinbart. Dabei senden die Güterwagen der SBB Cargo Informationen über Fracht und Position an eine Leitstelle.