Tagesanzeiger - Fuhrpark und Mobilität

Fuhrpark der AVU Netz mit neuem Logo

Der Fuhrpark der AVU hat geräuschlosen Zuwachs bekommen: Heute überreichte Thomas Priester von der BMW Niederlassung Düsseldorf offiziell die Autoschlüssel eines BMW i3 an AVU-Vorstand Uwe Träris. Das ist das dritte Elektroauto im Fuhrpark des Gevelsberger Unternehmens - und dank des E-Motors eben ein Auto, das man im Straßenverkehr kaum hören kann.

 Gevelsberg, 07.10.2015

Gefahren sehen und erkennen wie der Mensch

Wo steckt die Gefahr? Dank Szenen-Labeling zuverlässig komplexe Verkehrssituationen verstehen

Steht er oder geht er? Absichtserkennung querender Passanten

Alles frei? Spurwechsel in der Innenstadt leicht gemacht

Wo geht es hin? Intentionserkennung beim Abbiegen und Spurwechsel

Abschlusspräsentation im Forschungsprojekt UR:BAN

 Stuttgart, 07.10.2015

Grundlagenforschung: Interaktion von Fahrer und Fahrzeug

Grüne-Welle-Assistent: Vorausschau spart Kraftstoff

Kognitive Assistenz: spezielle Rundumsicht für Stadtbus

Am 7. Oktober 2015 zeigen die UR:BAN-Forschungspartner auf dem Gelände der Messe Düsseldorf und im realen Stadtverkehr die Ergebnisse ihrer auf vier Jahre angelegten Forschungsarbeit.

 München, 07.10.2015

Auch ein nur zeitweise betriebenes Notstromaggregat mit Dieselmotor muss mit einem Rußpartikelfilter versehen sein. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.

Die Klägerin betreibt in Berlin-Mitte ein Möbelhaus. Zur Erzeugung von Notstrom für die Sprinkleranlage dient seit 1999 ein Dieselmotor. Dieser läuft drei Mal wöchentlich für zehn Minuten und ein Mal im Monat eine halbe Stunde, wobei die Abgase in die Umgebung abgeleitet werden. Das Bezirksamt Mitte von Berlin ordnete im November 2012 den Einbau eines Rußpartikelfilters in die Abgasleitung der Diesel-Notstromanlage an und begründete dies mit den von Rußpartikeln ausgehenden Gesundheitsgefahren. Hiergegen wandte sich die Klägerin und machte geltend, schädliche Umwelteinwirkungen seien nicht ermittelt worden.

 Berlin, 07.10.2015

Mobilität: UR:BAN-Abschlusspräsentation am 7. Oktober in Düsseldorf

Head-up-Display in der Windschutzscheibe, vernetzte Simulationswelten, das taktische Verhalten von Radfahrern und grüne Welle für Lkw: Diese und weitere Technologien präsentiert die Technische Universität München (TUM) bei der Abschlussveranstaltung des Forschungsverbundes "UR:BAN" am 7. Oktober auf der Messe in Düsseldorf.

 München, 07.10.2015

Kostenfreies Parken, Rechtssicherheit beim Laden und zahlreiche neue Lademöglichkeiten im Stadtgebiet

Hamburg stellt die Weichen, damit umweltverträgliche Antriebe im Straßenverkehr stärker zur Geltung kommen. Durch zusätzliche Anreize sollen noch mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße gebracht werden. Auf neuer bundesrechtlicher Grundlage werden ab sofort für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Plug-In-Hybride neue Kennzeichen erteilt, um Bevorrechtigungen an Ladesäulen im Straßenraum gewähren zu können.

 Hamburg, 06.10.2015

vzbv formuliert sechs Aufgaben für einen Runden Tisch „Verantwortung im Automarkt“

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert als Konsequenz auf den VW-Skandal einen Runden Tisch. "Die Versprechungen des Bundesverkehrsministers, Konsequenzen aus dem VW-Skandal zu ziehen und bessere Testverfahren einzuführen, müssen konkretisiert werden. Vertrauliche Absprachen zwischen Politik und Automobilindustrie müssen der Vergangenheit angehören. Alle Fakten gehören auf den Tisch, damit Wahrheit und Klarheit auch beim Autokauf gilt“, fordert Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

 Berlin, 06.10.2015

Remote Sensing Technologie misst Abgaswerte an Millionen Fahrzeugen im Straßenverkehr

In vielen U.S.-Staaten und zahlreichen anderen Ländern ist Remote Sensing längst seit vielen Jahren im Einsatz. Mobile Remote Sensing Geräte (RSD) messen die Abgaswerte im alltäglichen Straßenverkehr - meist vom Fahrer unbemerkt.

 Köln, 06.10.2015

Bundeskartellamt / Automobilwirtschaft - Software

Das Bundeskartellamt hat die Übernahme des bislang zum finnischen Nokia-Konzern gehörenden Kartendienstes HERE durch ein Konsortium der deutschen Automobilhersteller BMW, Daimler und Audi innerhalb der Monatsfrist freigegeben. Hochpräzise digitale Karten werden als entscheidender Baustein für das vernetzte und automatisierte Fahren der Zukunft angesehen.

 Bonn, 06.10.2015

Bosch und SBB Cargo arbeiten am vernetzten Güterzug

Intelligente Züge werden den Güterverkehr und die Logistik revolutionieren. Gemeinsam mit der Schweizer Güterbahn SBB Cargo will Bosch Engineering die Logistik auf der Schiene zu einem vernetzten Transportsystem ausbauen. Beide Unternehmen haben zu diesem Zweck eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung eines Asset-Intelligence-Systems für den Schienengüterverkehr vereinbart. Dabei senden die Güterwagen der SBB Cargo Informationen über Fracht und Position an eine Leitstelle.

 Abstatt/Olten, 06.10.2015