Tagesanzeiger - Fuhrpark und Mobilität
Bürgermeister Scholz in Brüssel
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz hat heute zusammen mit dem Vize-Bürgermeister von London, Kit Malthouse, bei der Hauptversammlung des europäischen Brennstoffzellen-Netzwerks Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking eine Absichtserklärung (“Letter of Understanding”) über die Entwicklung und Markteinführung von Brennstoffzellenbussen entgegengenommen.
Vattenfall und PlugSurfing schließen Ladekooperation
Elektromobilität benötigt betreiberübergreifende Lösungen, um attraktiv und somit bei Nutzern erfolgreich zu sein. Aus diesem Grund hat Vattenfall mit dem Berliner Start-up-Unternehmen „PlugSurfing“ die Vereinbarung getroffen, dass PlugSurfing-Kunden ab sofort die 110 Ladepunkte von Vattenfall in Hamburg zum „Tanken“ ihrer Fahrzeuge nutzen können.
OB Rampf legt Grundstein für neues Mobilitätskonzept für Landshut
Mit der Auftaktveranstaltung zum Mobilitätsforum am Montag hat Oberbürgermeister Hans Rampf zusammen mit der Verwaltung erstmals auch den Stadträten und zuständigen Vereinen die Idee einer neuen, festen Einrichtung präsentiert, die zum Ziel hat, die jetzigen und zukünftigen Verkehrsprobleme der Stadt zu analysieren und verkehrsmittelübergreifend zu lösen.
Grünes Licht im Stadtrat
MVG Rad kann 2015 starten: Dafür hat der Stadtrat heute den Weg frei gemacht. Der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft stimmte dem geplanten Mietradsystem der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) sowie der Mitfinanzierung durch die Landeshauptstadt München zu. Sobald der Beschluss am 20. November auch die Vollversammlung passiert hat, wird die MVG mit der konkreten Umsetzung beginnen. Mitte 2015 soll das System in Betrieb gehen.
Fahrradnutzung nimmt zu – Senat handelt
Mit 40 neuen StadtRad-Stationen setzt der Senat seine Radverkehrsförderung konsequent fort. Erstmals erhalten auch Harburg, Bahrenfeld und Barmbek-Nord die beliebten roten Fahrräder.
Bosch hilft beim sicheren Spurwechsel
Innenspiegel, Außenspiegel, Schulterblick – so lernen Autofahrer sich vor einem Spurwechsel zu orientieren. Doch selbst wer diese Blickfolge immer penibel einhält, der tote Winkel bleibt eine ständige Gefahrenquelle und ist oft Grund für schwere Unfälle. Der mit Innen- und Außenspiegel nicht einsehbare Bereich seitlich schräg hinter dem Fahrzeug ist groß genug, dass selbst Kleinbusse darin verschwinden und bei einem nur flüchtigen Schulterblick übersehen werden können.
Der Bundesrat sieht den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Förderung elektrisch betriebene Fahrzeuge kritisch
In seiner Stellungnahme vom 7. November 2014 macht er deutlich, dass das bisher formulierte Ziel, im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen, mit den bislang vorgelegten Programmen kaum zu realisieren ist.
Bundesfernstraßenmautgesetz
Das Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes kann nach der Unterschrift des Bundespräsidenten verkündet werden und am Tag darauf in Kraft treten. Die Länder billigten den Beschluss des Bundestages in ihrer Plenarsitzung am 7. November 2014.
Rund 50 Fachleute aus der Stadtverwaltung, Verbänden, Unternehmen und von Forschungseinrichtungen hatten sich heute in Rostock zu einem Elektromobilitätsforum in der IHK zu Rostock getroffen
Ziel des Forums war die gemeinsame Erörterung der Ziele und Handlungsfelder für die Elektromobilitätsstrategie, aber auch von Maßnahmen für einen Aktionsplan. So wurden beispielsweise ein verbessertes Fuhrparkmanagements, mehr e-Fahrzeuge und die Kooperation mit Car-Sharing-Unternehmen vorgeschlagen.
Autos europäischer Hersteller stoßen im Schnitt etwa 20 Prozent mehr CO2 aus als die Ergebnisse der Fahrzeugtests der Hersteller nahelegen
Das geht aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur (European Environment Agency, EEA) hervor, der letzten Donnerstag veröffentlicht worden ist. Auf dem Papier unterschritten die neuen Fahrzeuge aller großen Hersteller die für 2014 festgelegten CO2-Grenzwerte bereits 2013. 15 von 21 getesteten Herstellern erfüllten auch schon die Zielwerte für 2015.