Straßenverkehr fordert mehr Todesopfer

Straßenverkehr forderte im ersten Quartal deutlich mehr Todesopfer

Von Januar bis März verloren in Rheinland-Pfalz 34 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das zehn Todesopfer mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.


 

Die Zahl der Schwerverletzten sank dagegen um 20,4 Prozent auf 580. Leicht verletzt wurden 3.033 Personen, das war rund ein Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt registrierte die Polizei 31.141 Straßenverkehrsunfälle im Land, 3,4 Prozent mehr als von Januar bis März des vergangenen Jahres.


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Straßenverkehr forderte im ersten Quartal deutlich mehr Todesopfer

Von Januar bis März verloren in Rheinland-Pfalz 34 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das zehn Todesopfer mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.


 

Die Zahl der Schwerverletzten sank dagegen um 20,4 Prozent auf 580. Leicht verletzt wurden 3.033 Personen, das war rund ein Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt registrierte die Polizei 31.141 Straßenverkehrsunfälle im Land, 3,4 Prozent mehr als von Januar bis März des vergangenen Jahres.

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