Altlast Stolberger Zink in Freiburg Kappel

Verfahren wird wieder aufgenommen, Sanierungsplan öffentlich einsehbar

Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg nimmt das bodenschutzrechtliche Verfahren zur Sanierung des ehemaligen Betriebsgeländes der Stolberger Zink AG wieder auf. Die ProjektgeselIschaft Kappel mbH plant, an diesem Standort ein Baugebiet zu realisieren und muss die mit Schwermetallen belastete Fläche vorab bodenschutzfachlich sanieren.


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Nach der Anfang Juli 2014 eingereichten Sanierungsplanung soll das Grundstück bis auf Bereiche am Rand ausgekoffert und der dabei anfallende belastete Aushub weitgehend auf zugelassene Deponien gebracht und entsorgt werden. Nicht oder geringer belastetes Material soll teilweise belassen oder nach festzulegenden Kriterien wieder gesichert eingebaut werden.

Der Sanierungsplan mit weiteren Unterlagen wird im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung vom 11. August bis 10. September in den Rathäusern der Stadt Freiburg, der Ortschaft Kappel und der Gemeinde Kirchzarten zur Einsicht öffentlich ausgelegt und auf der Internetseite der Stadt Freiburg zur Sanierung Stolberger Zink www.freiburg.de/stolberger-zink eingestellt.

Nach der Sommerpause soll die geänderte Sanierungsplanung in einer öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt werden und es sind Dialoggespräche zu den Themen „Verkehr“ sowie „Gesundheitsschutz“ mit dem Bürgerverein Neuhäuser e. V und der interessierten Bevölkerung geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Umweltschutzamt prüft die Sanierungsplanung unter Beteiligung von Fachbehörden sowie einem externen Gutachter und wird weitere Verfahrensschritte, wie die Anhörung der staatlichen Bewertungskommission durchführen.

Stadt Freiburg im Breisgau direkter Link zum Artikel