Tagesanzeiger - Klimawandel, Lärmschutz, Nachhaltigkeit

Umweltschutz ist ein wichtiges Thema für die Deutschen 

95 Prozent der BürgerInnen der EU finden Umweltschutz wichtig und eine Mehrheit will, dass Politik und Wirtschaft mehr für den Schutz der Umwelt unternehmen. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der EU-Kommission hervor, in der die Einstellung der EU-Bevölkerung gegenüber der Umwelt abgefragt worden sind.

 Berlin, 09.09.2014

Wasser- und CO2-Einsparung

Ein Jahr lang haben sich 13 Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg im Rahmen des Projektes Ökoprofit (Ökologisches Projekt für Integrierte UmweltTechnik) den Fragen von Nachhaltigkeit und Klimaschutz für ihren Betrieb gestellt. SWB Energie und Wasser hat das Projekt bereits seit 2007 als Gründungsmitglied aktiv mitgestaltet und wurde nun für seine Bemühungen zur Wasser- und CO2-Einsparung beim Heizkraftwerk Nord von NRW-Umweltminister Johannes Remmel ausgezeichnet.

 Bonn, 08.09.2014

Bürger sind der Meinung, dass jeder einzelne mehr für den Umweltschutz tun muss

Trotz Wirtschaftskrise stehen die Europäer zum Schutz der Umwelt. Laut einer heute (Montag) veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage ist für über neun von zehn von ihnen der Umweltschutz persönlich wichtig. Eine Mehrheit der Befragten gibt an, der Umwelt zuliebe ihren Müll zu trennen (EU: 72 Prozent, Deutschland: 76 Prozent) oder Energie zu sparen (EU: 52 Prozent, Deutschland: 61 Prozent).

 Berlin, 08.09.2014

Kupfer begrüßt Vorhaben der Deutschen Bahn und Wegfall des Schienenbonus

Umweltminister Frank Kupfer begrüßt, dass der Umweltausschuss des Bundesrates sich gestern (4. September 2014) deutlich für eine Verbesserung des Bahnlärmschutzes positioniert hat. Der Ausschuss nahm mit großer Mehrheit u. a. einen Entschließungsantrag Sachsens an, der eine Validierung der neuen Berechnungsvorschrift für Schienenlärm durch Kontrollmessungen fordert.

 Dresden, 05.09.2014

Energietipp des Monats: Energiesparende Fernseher kaufen

Er ist trotz Internet nach wie vor das Informations- und Unterhaltungsmedium Nummer 1: der Fernseher. Die Deutschen zwischen 19 und 69 Jahren sehen durchschnittlich 195 Minuten am Tag fern. Bei dieser umfangreichen Nutzung des Fernsehgeräts sollte auf ein energiesparendes Modell geachtet werden.

 Herten, 05.09.2014

Die Bundesregierung will den Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm deutlich verbessern

Der Vollzug des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) sei weit fortgeschritten. Somit sei zu erwarten, dass alsbald weitere Lärmschutzbereiche festgelegt werden könnten, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (18/2401) auf eine Kleine Anfrage (18/2314) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

 Berlin, 04.09.2014

Stadt Lippstadt erneut als Europäische Energie- und Klimaschutzkommune ausgezeichnet

Erfolgreich wiederholt hat die Stadt Lippstadt jetzt die Prüfung zur Europäische Energie- und Klimaschutzkommune. Beim so genannten Re-Audit, der erneuten Überprüfung, erreichte die Stadt einen Wert von 64 Prozent, womit sie deutlich über den geforderten 50 Prozent liegt. Zum zweiten Mal nach 2009 wird die Stadt daher als Europäische Energie- und Klimaschutzkommune ausgezeichnet.

 Lippstadt, 04.09.2014

Mitmachen zahlt sich aus

Zum sechsten Mal geht es in Bonn wieder darum, Energie effizient einzusetzen. Mit der Auslobung des Energieeffizienz-Preises sollen beispielhafte Neu- und Umbauprojekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch.

 Bonn, 03.09.2014

Unna ist Pilotstadt der Lipperegion bei europäischem Kooperationsprojekt

Hamm, Münster oder Dortmund – diese Städte der Lipperegion stehen beispielhaft für die heftigen Starkregenereignisse in diesem Sommer. Gemeinsam machen sich jetzt LIPPEVERBAND und die Stadt Unna „Stark gegen die Folgen von Starkregen“.

 Unna, 03.09.2014

Leitfaden zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien

Das Öko-Institut hat zusammen mit 17 europäischen Forschungspartnern einen Leitfaden zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien für kleine, mittelständische und große Unternehmen entwickelt. Sowohl bei der Strategieentwicklung als auch bei der Umsetzung von Maßnahmen muss von Beginn an der größtmögliche Nutzen für die Gesellschaft im Fokus stehen – so die zentrale Empfehlung des Handbuches.

 Freiburg, 02.09.2014