Zum Ergebnis der Bonner Klimakonferenz:

„Klimafinanzierung leider nach Baku verschoben”

Zu den Ergebnissen der diesjährigen Klimakonferenz in Bonn sagt Matthias Zelinger, Leiter VDMA Competence Center Klima & Energie:


Voller Zugriff auf den Tagesanzeiger – Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!

Um den vollständigen Artikel im Tagesanzeiger zu lesen, melden Sie sich bitte in Ihrem Themennetzwerke®-Konto an. Die Registrierung bei Themennetzwerke® ist kostenlos und ermöglicht Ihnen den vollständigen Zugang zum Tagesanzeiger und vielem mehr.

Falls Sie den Tagesanzeiger bereits auf kommunalwirtschaft.eu abonniert hatten und davor keinen Themennetzwerke® Account registriert hatten, dann klicken Sie auf den folgenden Link, um Ihr Passwort zu Ihrer bereits registrierten E-Mail-Adresse hinzuzufügen: Passwort für kommunalwirtschaft.eu Abonnenten hinzufügen

Jetzt einloggen Kostenlos registrieren
  • „Auf der der Bonner Klimakonferenz konnten leider keine substantiellen Fortschritte in der Klimafinanzierung erzielt werden. Auf der COP29 im November stehen nun schwierige Verhandlungen über das ,New Collective Quantified Goal on Climate Finance‘ (NCQG) bevor. In Baku müssen tragfähige Lösungen gefunden werden, die Investitionen in Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen weltweit ermöglichen.“
  • „Darüber hinaus müssen die Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens Anfang 2025 ihre Vorschläge für ihre nationalen Minderungsbeiträge für den Zeitraum 2030 bis 2035 vorlegen. In Baku wird es deshalb auch darum gehen, wie sich die im vergangenen Jahr beschlossene Abkehr von fossilen Energieträgern in diesen Minderungsbeiträgen widerspiegeln könnte.“
  • „Die neuen Minderungsbeiträge werden 2025 auf der COP30 in Brasilien finalisiert. Sie bilden den globalen Fahrplan in Richtung 1,5-Grad-Ziel. Letztendlich wird es jedoch auf die konkrete Umsetzung ankommen.“
Zum Ergebnis der Bonner Klimakonferenz: - Anhang 1
VDMA e. V. direkter Link zum Artikel