Tagesanzeiger
Bremen erhält den Zuschlag von 3,3 Millionen Euro Fördermittel des Bundes für einen stadtverträglichen Hochwasserschutz an der Weser
Der Klimawandel und die Belange des Hochwasserschutzes erfordern in den kommenden Jahren erhebliche bauliche Maßnahmen an der Wasserkante Bremens. Ohne sichere Deiche und Hochwasserschutzanlagen wären fast 90 Prozent des Stadtgebietes ständig von Überflutungen bedroht.
Rosenheim bei IHK-Umfrage unter den Top-3-Wirtschaftsstandorten in Oberbayern
Die IHK hat Unternehmen in der Region nach der Qualität des Wirtschaftsstandorts befragt: Besonders zufrieden zeigten sich die Rosenheimer Betriebe mit der Energieversorgung ihrer Stadtwerke. Die Note 1,7 ist nicht nur Höchstwert unter allen Standortfaktoren in Rosenheim, sondern auch die Bestnote für die Energieversorgung in ganz Oberbayern.
Klimaschutzinstrumente
„Die Stärkung des Emissionshandelssystem als unser wichtigstes Klimaschutzinstrument ist längst überfällig“, sagte die Hessische Umweltministerin Priska Hinz zu den aktuellen Vorschlägen der EU-Kommission. „Die Vorschläge der Kommission zur Reform des europäischen Emissionshandels gehen in die richtige Richtung und setzen viele der Forderungen um, für die sich zuletzt auch die Umweltministerkonferenz auf Vorschlag Hessens angeschlossen hatte“, sagte die Ministerin weiter.
Zukunftsthemen Demografie, Wirtschaftsstruktur, Klimaschutz und Klimaanpassung im Zentrum des neuen Stadtumbauprogramms
Wenn sich die Ausgangslage für den nachhaltigen Umbau von Städten und Gemeinden ändert, dann müssen wir auch die Schwerpunkte und die Ausrichtung des einschlägigen Städtebauförderungsprogrammes ändern“, erklärte die für Stadtentwicklung zuständige Ministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden anlässlich der Vorstellung der neuen Ausrichtung des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau in Hessen“.
Krankenhäuser und Altenheime haben Anspruch auf kostenlose Entsorgung ihrer Verpackungsabfälle
Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat als Vorsitzland der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall, LAGA, in einem Schreiben an die Dualen Systeme klargestellt, dass sie zur unentgeltlichen Entsorgung des Verpackungsmülls in Krankenhäusern und Altenheimen verpflichtet sind.
Rekommunalisierung
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt, dass das Bundeskartellamt in seinem aktuellen Tätigkeitsbericht die zunehmende wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand für Verbraucher und private Unternehmen erneut kritisch bewertet. Den Trend anhaltender Rekommunalisierung kritisierte das Kartellamt gleich aus zweierlei Gründen:
Anhebung des erhöhten Beförderungsentgelts (EBE)
Das Fahren ohne gültiges Ticket wird im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ab 1. August 2015 teurer: Statt bisher 40 Euro bezahlen Schwarzfahrer, die bei einer Kontrolle erwischt werden, ein erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) von 60 Euro. Die Regelung gilt NRW-weit. Ziel ist es, vorsätzlich handelnde Täter stärker abzuschrecken.
Mit der Genehmigung von vier Windenergieanlagen am Kambacher Eck und weiteren sieben Anlagen in der Südlichen Ortenau unterstützt das Landratsamt Ortenaukreis die Energiewende
„Mit einer Gesamtleistung von 30,25 Megawatt leisten die neu genehmigten Windenergieprojekte einen deutlichen Beitrag zum angestrebten Ziel, die Stromerzeugung aus heimischer Windkraft auszubauen“, so Dr. Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Ortenaukreises. Gemeinsam mit den ebenfalls in diesem Jahr genehmigten Windenergieanlagen auf der Hornisgrinde und an der Prechtaler Schanze (Bauabschnitt II) trage der Ortenaukreis mit dem Windpark Kambacher Eck und dem Windpark Südliche Ortenau erheblich zum Gelingen der Energiewende bei.
Kongress „Digitaler Wandel“ in Karlsruhe
Bosch treibt Entwicklung auf vielen Gebieten voran
Bosch vernetzt bereits Fahrzeuge, Heizungen, Maschinen und Haushaltsgeräte
Infrastruktur ausbauen und an den künftigen Bedarf anpassen
Vertrauen der Verbraucher durch Datenschutz
Erdgas lohnt sich
„Erdgas lohnt sich“, so hat Wirtschaftsministerin Eveline Lemke heute das Ergebnis eines Untersuchungsprojekts des Commercial Vehicle Cluster Südwest (CVC) bei den Abfallsammelfahrzeugen der Stadtwerke Speyer zusammengefasst. „Hier zeigt sich, dass der Erdgasantrieb bei Nutzfahrzeugen im regionalen Verteilerverkehr eine vielversprechende, noch zu wenig beachtete Alternative ist: Der Erdgasantrieb ist leise, schont das Klima und ist durch den geringeren Verbrauch auch wirtschaftlich“, sagte Lemke nach der Präsentation der Projektergebnisse.