Tagesanzeiger
Integrierte Bioabfallverwertung ohne Biotonne
Zur Vermeidung eines Rechtsstreites über die Pflicht zur Einführung einer Biotonne in der Region Trier haben die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) und der für die Abfallwirtschaft in der Region Trier zuständige Zweckverband eine einvernehmliche Lösung erzielt.
Ergebnisse des Testlaufs
Die Ergebnisse eines Probelaufs am Benchmarking des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Bereich Abfallwirtschaft und Stadtreinigung, hat Matthias Adloff den Mitgliedern des Ausschusses für Energie, Natur- und Umweltschutz am Montag vorgestellt.
Schülerprojekt „Greenbaden“ und erste Bilanz
Am Freitag, 17. Juli, haben Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule im Beisein von Oberbürgermeister Sven Gerich und Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz im Rahmen ihres Projektes „Greenbaden“ auf dem Mauritiusplatz den ersten Mülleimer beklebt. Oberbürgermeister und Dezernent zogen dabei auch eine erste Bilanz für die Stabsstelle „Sauberes Wiesbaden“, die am 1. September des vergangenen Jahres an den Start gegangen ist.
Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer zeichnet Gewinner des Schul-Kreativ-Wettbewerbes aus
Fast 100 Sammelboxen mit nahezu 2.700 alten Handys – das ist die Bilanz der Handysammelaktion der Kampagne „Verantwortung und Nachhaltigkeit. Mach mit!“. Im vergangenen September war die Bildungskampagne zum Thema Handyrecycling und -nutzung im Saarland gestartet. Rund um die Aktion gab es Kreativ-Wettbewerbe unter den teilnehmenden Schulen. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Gewinner bei der Abschlussveranstaltung am Freitag in der Luminanz in Saarbrücken ausgezeichnet.
BDE fordert, benachteiligende Regelung zu streichen
Eine neue Teil-Dienstvorschrift im Energiesteuergesetz (EnergieStG) sieht vor, diejenigen Betreiber von Müllverbrennungsanlagen energiesteuerlich zu benachteiligen, die Abfälle besonders energieeffizient verwerten. Zu diesem Schluss kommt der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. in seiner gemeinsam mit der Interessengemeinschaft der Thermischen Anlagenbetreiber in Deutschland e. V. (ITAD) an das Bundesministerium der Finanzen gerichteten Stellungnahme.
Matthias Kiermasz und Karl Schlosser unterzeichneten den Energiepakt
Die Bürgermeister Matthias Kiermasz und Karl Schlosser unterzeichneten gemeinsam mit Landrat Hubert Hafner und Energiepakt-Koordinator Karl Oberschmid die Beitrittsurkunden zum Energiepakt der Kommunen des Landkreises Günzburg. Durch diese Vereinbarung erklären sich die Gemeinden Kammeltal und Ellzee bereit, gezielt Maßnahmen für weniger Energieverbrauch und mehr Klimaschutz umzusetzen: Dabei geht es nicht nur um das Energiemanagement der Rathäuser und Schulen.
Landesnetzwerk BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz e.V“
Das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz unterstützt das „Landesnetzwerk BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz e.V“ – kurz LaNEG – für weitere zweieinhalb Jahre mit über 250.000 Euro. Damit setzt Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke weiterhin auf die Energiewende durch die Bürgerinnen und Bürger des Landes.
Universität Bayreuth an interkontinentalem Forschungsnetzwerk beteiligt
Weltweit hängt das Leben und Überleben von Menschen davon ab, dass Ökosysteme grundlegende Serviceleistungen erbringen, wie beispielsweise die Neubildung von Grundwasser, die Speicherung wertvoller Nährstoffe, die Filterung von Schadstoffen oder die Bereitstellung von Grünfutter.
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht bestätigt Rechtmäßigkeit der Abfallgebühren des Landkreises Harburg
Der 9. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat durch Urteile vom 16. Juli 2015 die Berufung in zwei Verfahren (Az. 9 LB 117/12 und 9 LB 118/12) zurückgewiesen, die die Festsetzung von Abfallgebühren durch den Landkreis Harburg für die Jahre 2005 und 2006 sowie 2008 und 2009 betreffen.
Umweltförderung
Mit dem ersten Teilnahmewettbewerb für Schulen und Kitas beginnt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ihr neues Programm zur Klimaschutz- und Umweltförderung im Förderzeitraum 2015 bis 2020. Für das BENE-Förderprogramm stehen insgesamt 117 Mio. € aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung, die mit Mitteln des Landes Berlin kofinanziert werden.