Tagesanzeiger

Scharf und Pschierer: Wirtschaftlicher Erfolg durch nachhaltige Betriebsführung

Oktoberfest-Wirte sind Botschafter bayerischer Festkultur und Vorbilder für den Umweltschutz. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute bei der Auszeichnung von 36 Wiesn-Wirten mit dem Bayerischen Umweltsiegel für das Gastgewerbe. Scharf: "Lebensgenuss, Heimatliebe und Umweltschutz gehören in Bayern einfach zusammen.

 München, 21.09.2015

Verbände und Institutionen aus dem sozialen Bereich setzen sich gemeinsam mit dem Jobcenter, den Stadtwerken und der Stadt Bonn ein, um Menschen künftig vor Energiesperrungen zu bewahren

Sperrungen der Energiezufuhr haben ihre unmittelbare Ursache in nicht bezahlten Stromrechnungen. Dass es soweit kommt, ist in der Regel ein Hinweis auf eine tiefergehende Problematik. Auf Anregung des Runden Tisches gegen Kinder- und Familienarmut Bonn haben sich die Bonner Wohlfahrtsverbände, der Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V., das Jobcenter, das städtische Amt für Soziales und Wohnen und die Stadtwerke Bonn an einen Tisch gesetzt, um Lösungen zu finden.

 Bonn, 21.09.2015

Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis ist heute (Montag) und Dienstag zu politischen Gesprächen in Berlin

Der für den Euro und sozialen Dialog zuständige Dombrovskis trifft unter anderem Bundestagsabgeordnete, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles sowie Vertreter der deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Heute um 18 Uhr hält Dombrovskis eine Humboldt-Rede zu Europa. Er spricht vor allem über den Reformbedarf in Europa und die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion.

 Brüssel, 21.09.2015

Weltklimakonferenz in Paris

EU-Kommissar Miguel Arias Cañete, zuständig für Klimapolitik und Energie, hat die Einigung der EU-Umweltminister am vergangenen Freitag auf eine gemeinsame EU-Position für die Weltklimakonferenz in Paris Ende des Jahres begrüßt.

 Brüssel, 21.09.2015

Ohne die Kommunen wäre die Bundespolitik in der Flüchtlingsfrage weitgehend hilflos“

Der Bundestag diskutiert am Donnerstag, 24. September, über die Forderungen des „Aktionsbündnisses für die Würde unserer Städte“.

„Ohne Kommunen, die anpacken, wäre die Bundespolitik ein Papiertiger, der anordnet, jedoch in vielen Fällen selbst nichts realisieren kann.

 Recklinghausen, 21.09.2015

Neue Planungsgrundlagen für den Ausbau der regenerativen Energiegewinnung im Münsterland

Münster. Der Sachliche Teilplan Energie des Regionalplans Münsterland ist aufgestellt. Er setzt zukünftig den Rahmen für den Ausbau der regenerativen Energiegewinnung im Münsterland. Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten wird regionalplanerisch ausgeschlossen.

 Münster, 21.09.2015

ITAD veröffentlicht aktuelle Umfrageergebnisse zur Auslastungssituation und wundert sich über aktuelle Diskussionen um Entsorgungsengpässe und Importbeschränkungen

Die Interessengemeinschaft der thermischen Abfallbehandlungs­anlagen ITAD e.V. wundert sich über die aktuellen Diskussionen um Entsorgungsengpässe aufgrund der sehr guten Auslastungssituation ihrer Mitglieder sowie den damit verbundenen Forderungen nach Preissenkungen und Importverboten.

 Düsseldorf, 21.09.2015

Zahlen und Fakten:

Autoverkehr

  • In der Stadt Stuttgart sind ca. 472.000 Menschen beschäftigt. Rund 55 Prozent davon wohnen außerhalb von Stuttgart, wiederum rund 60 Prozent davon fahren mit dem Auto und meistens allein nach Stuttgart.
  • Die Stuttgarter Gemarkungsgrenze passieren täglich in der Summe stadteinwärts und -auswärts ca. 820.000 Fahrzeuge.
 Stuttgart, 21.09.2015

Zweiter EnBW Offshore-Windpark erzeugt Strom für 340.000 Haushalte

Im Beisein des Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, und zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Politik hat die EnBW Energie Baden-Württemberg AG heute ihren zweiten Offshore-Windpark in der Ostsee offiziell in Betrieb genommen. Nach rund zweijähriger Bauzeit erzeugt EnBW Baltic 2 mit seinen 80 Windenergieanlagen nun Strom für jährlich rund 340.000 Haushalte.

 Karlsruhe/Stralsund, 21.09.2015

In Ballungszentren wie Berlin sind ständig Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenraum erforderlich – häufig ein Ärgernis für Anwohner, Pendler und Wirtschaft

Mit dem neuen Berliner Baustellenatlas der infrest werden Bautätigkeiten im öffentlichen Straßenraum transparent, nachvollziehbar und koordinierungsfähig. Das online-gestützte Instrument ermöglicht eine effizientere Planung und dass Synergien genutzt werden können.

In Anwesenheit des Staatssekretärs für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler wurde heute der neue Baustellenatlas der infrest feierlich in Betrieb genommen.

 Berlin, 21.09.2015