Tagesanzeiger

In vielen Haushalten steht nach dem Dreikönigstag der ausgediente Christbaum zur Entsorgung an

Die Christbäume können entweder bequem über einen der 41 im gesamten Stadtgebiet aufgestellten Sammelcontainer für Grüngut entsorgt oder im Frühjahr dem Hackgutabholdienst bereitgestellt werden.

Die Containerstandplätze und die Termine des Hackgut-Abholdienstes können der Umweltfibel 2016 entnommen werden, die im Dezember an alle Haushalte verteilt wurde.

 Landshut, 08.01.2016

Luftgütepartnerschaft verlängert – neue Partner dabei

Der Senat und die Wirtschaft wollen weiter gemeinsam einen Beitrag leisten für eine bessere Luftqualität in Hamburg. Dazu wurde heute die 2012 geschlossene „Partnerschaft für Luftgüte und schadstoffarme Mobilität“ bis 2020 verlängert. Unternehmen werden im Rahmen des Bündnisses dabei unterstützt, ihre betriebliche Mobilität schadstoffärmer zu gestalten.

 Hamburg, 08.01.2016

Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Ich freue mich, dass wir im vergangenen Jahr erneut die Ausgaben zum Erhalt der Straßen auf ein Rekordniveau steigern konnten.“

Im vergangenen Jahr 2015 hat das Regierungspräsidium Stuttgart seine Anstrengungen zum Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk erneut steigern können und dabei Rekordsummen investiert. Die Gesamtinvestitionen in die Bundes- und Landesstraßen stiegen gegenüber dem Vorjahr um gut 25 Millionen Euro auf rund 324 Millionen Euro an. Alleine für die Erhaltung der Autobahnen und der Bundesstraßen sowie die Ertüchtigung von Tunnelbetriebstechnik wurden über 144 Millionen ausgegeben.

 Stuttgart, 08.01.2016

Erste Studie zum Bestand der Süßwassermuscheln in 26 Ländern Europas

Muscheln sind die natürlichen Kläranlagen der Gewässer und ähnlich wichtig wie Bienen. Und genauso bedroht: Die meisten Muschelbestände weltweit gehen zurück, manche Arten stehen kurz vorm Aussterben. Deshalb haben Wissenschaftler aus 26 europäischen Ländern erstmals den Status quo der Süßwassermuschelarten in Europa zusammengetragen.

 München, 08.01.2016

Umweltministerin Priska Hinz übergibt Zuwendungsbescheid an Wasserverband Lumdatal

„Hochwasser kommt schnell und unerwartet. Darum ist ein funktionierender Hochwasserschutz unerlässlich. Doch das kostet. Gerne unterstützen wir daher die Kommunen dabei, ihre Einwohnerinnen und Einwohner vor Überschwemmungen zu schützen und haben nicht gezögert, die geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen des Wasserverbandes Lumdatal zu fördern“, sagte Umweltministerin Priska Hinz heute anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides in Höhe von zwei Millionen Euro an den Wasserverband Lumdatal.

  Wiesbaden, 07.01.2016

„Natur und Landschaft“ thematisiert Synergien und Lösungsansätze

Die Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ greift das Jahresmotto der Deutschen Zentrale für Tourismus, „Faszination Natururlaub“, auf und widmet dem Naturtourismus ihr aktuelles Schwerpunktheft. Der Schwerpunkt liegt auf dem Tourismus in den Nationalen Naturlandschaften Deutschlands, beleuchtet werden aber auch globale Aspekte.

 Bonn, 07.01.2016

Justizsenator Dr. Till Steffen hat heute den neuen Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich offiziell in sein Amt eingeführt

Fröhlich war zuletzt Leitender Oberstaatsanwalt in Hannover. Er folgt auf Lutz von Selle, der Ende September vergangenen Jahres in den Ruhestand getreten ist.

 Hamburg, 07.01.2016

Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Heute hat Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, in Greifswald Bilanz über den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gezogen und einen Ausblick auf die noch junge Förderperiode gewagt.

 Schwerin, 07.01.2016

Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Wasser – LAWA

Gremium diskutiert länderübergreifende Fragen zum Schutz der Gewässer und des Grundwassers, zum Hochwasserschutz und zur Weiterentwicklung des Wasserrechts.

Umweltminister Franz Untersteller: „Die Wasserwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel und der Nachweis einer Vielzahl von Chemikalien in Gewässern erfordern neue Strategien“. 

 Stuttgart, 07.01.2016

Stadt investiert in ein Stück mehr Bürgersicherheit

Warnungen im Gefahren- und Katastrophenfall sendet die Stadt Pirmasens ab sofort direkt auf das Mobiltelefon der betroffenen Menschen. Der kostenfreie Service Katwarn ist verfügbar als Smartphone-App oder per SMS und E-Mail. Heute, Donnerstag, drückte Bürgermeister Peter Scheidel in der Leitstelle der Pirmasenser Feuerwache zusammen mit dem Leiter des Brand- und Katastrophenschutzamtes, Karl-Heinz Bär, und Dr. Herbert Hofmann, Abteilungsleiter für das Kommunalgeschäft der Versicherungskammer Bayern (VKB), den symbolischen Startknopf.

 Pirmasens , 07.01.2016