Tagesanzeiger
Für das Gelingen der Energiewende im Stromsektor wird es nicht ausreichen, nur Produktionsanlagen für erneuerbare Energien auszubauen
Denn Wind- und Solarkraftwerke speisen eine je nach Wetter fluktuierende Leistung ins Stromnetz ein. Bei Flauten oder in Phasen mit wenig Sonnenlicht werden deshalb ökologische Speicher wichtig. In Zeiten mit viel Wind und Sonne nehmen sie Windgas auf - Wasserstoff und Methan, die aus überschüssigem Wind- und Solarstrom erzeugt werden können. Die deutschen Speicherkapazitäten reichen aus, um die Energieversorgung bis zu drei Monate durch aus Windgas erzeugten Strom zu sichern.
Eigenmarken Alterra und enerBIO
Die Dirk Rossmann GmbH - mit Sitz in Burgwedel bei Hannover - konnte die 2013 erstmals erhaltenen Auszeichnungen zu den GREEN BRANDS Germany für die Eigenmarken Alterra und enerBIO bestätigen und erhielt nun die Zertifikate zu den GREEN BRANDS Germany 2015/2016. Beide Produktreihen dürfen damit das Gütesiegel der GREEN BRANDS Germany 2015/2016 mit einem Stern - Symbol für die erfolgreiche Re-Zertifizierung - wiederum für zwei Jahre nutzen. Die Zertifikate wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Hauptsitz des Unternehmens von Norbert Lux, dem COO der GREEN BRANDS Organisation überreicht.
Trianel Gaskraftwerk Hamm bleibt am Netz
„Das Kraftwerk bleibt am Netz. Mit einem optimierten Betrieb passen wir uns bestmöglich an die aktuellen Marktbedingungen an“, fasst Dr. Martin Buschmeier, Geschäftsführer der Trianel Gaskraftwerk Hamm GmbH & Co. KG, die jüngst getroffene Entscheidung der am Trianel Gaskraftwerk beteiligten Gesellschafter zusammen. Im Rahmen der optimierten Betriebsweise, einer sogenannten „Warmreserve“, produziert das Kraftwerk Strom in den Stunden mit einem ausreichend hohen Börsenstrompreis und wird für die Bereitstellung von Regelenergie eingesetzt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marksituation ist bereits für die kommenden Jahre abzusehen, dass das GuD-Kraftwerk auf deutlich weniger Betriebsstunden im Vergleich zu den Vorjahren kommen wird.
Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus"
Das Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus" von Bauministerium und sechs Wohnungsunternehmen will durch energetische Sanierung und durch Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard erreichen.
Das Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus" ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bauministeriums NRW mit sechs Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet. Es hat zum Ziel, durch energetische Sanierung und eine Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard zu erreichen. Gleichzeitig wird die Bezahlbarkeit der Mieten gewährleistet.
Senator Frank Horch freut sich mit Airbus über den größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte
Die Innovationskraft der Luftfahrtbranche ist in Hamburg ein herausragender Standortfaktor. Airbus ist dabei einer der wichtigsten Player. In Hamburg finden unter anderem Entwicklung, Montage und Ausrüstung großer Teile der Rumpfsektionen aller Airbus-Modelle statt. Mit dem nun bekannten Auftrag der indischen Fluggesellschaft IndiGo über 250 A320neo, ist der größter Airbus-Einzelauftrag nach Anzahl der Flugzeuge perfekt und der Luftfahrstandort Hamburg um einen Superlativ reicher.
Mit Schiff und Helikopter den Rätseln der Arktis auf der Spur
Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) versuchen jetzt in der Barentssee und auf Spitzbergen weitere wichtige Puzzleteile zu finden, um die komplexe Geologie der Arktis besser verstehen zu können. Bisher liegen zum geologischen Untergrund des weitgehend eisbedeckten Nordpolargebietes nur wenige Daten vor.
HWS entwickelt neuen Test für sicheres Wasser, der Legionellen schneller entdeckt
Für viele ist Forschung wenig greifbar. Doch im Technologie- und Gründerzentrum Halle auf dem Weinberg Campus werden dank der engen Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft aus Wissen praktische Lösungen, die das Leben erleichtern. Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft (HWS) hat bereits mehrfach mit halleschen Forschungsinstituten zusammengearbeitet, um innovative Lösungen zu finden.
Sperrbezirk in Evershagen wegen Amerikanischer Faulbrut bei Bienen wird aufgehoben
Der wegen Amerikanischer Faulbrut bei Bienen eingerichtete Sperrbezirk in Rostock-Evershagen ist seit heute aufgehoben, teilt das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt mit.
Wegen des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut war am 4. Juli 2014 in Rostock-Evershagen ein Sperrbezirk eingerichtet worden, im Osten begrenzt durch die B 103, im Norden, Westen und Süden durch die Stadtteilgrenzen.
Klimaschutzinitiative (IKI) des BMUB
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fördert den Schutz der Ökosysteme im Nilbecken in den nächsten viereinhalb Jahren mit insgesamt 6 Millionen Euro aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMUB. Mit dem Geld sollen die Anrainerstaaten bei der nachhaltigen Bewirtschaftung grenzüberschreitend relevanter Feuchtgebiete unterstützt und die Nutzung von Ökosystemleistungen gefördert werden.
Umweltminister informiert sich vor Ort über erstes geplantes Nationales Naturmonument in NRW – Land will Naturschätze erlebbar machen und ländliche Räume stärken
Die Landesregierung will die Bruchhauser Steine als erstes Nationales Naturmonument in Nordrhein-Westfalen ausweisen. "Die Bruchhauser Steine sind ein Naturschatz erstes Ranges in NRW. Die mächtigen Felsen prägen den Landschaftsraum und sind Zeitzeugen einer bewegten Vergangenheit. Hier können wir Millionen von Jahren Geschichte atmen und einen faszinierenden Naturschatz direkt vor unser Haustüre entdecken", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Informationsbesuch in Olsberg.