Tagesanzeiger
Rathaus nimmt für zwei Jahre am Projekt teil
Mit zwei Fahrzeugen in der Innenstadt wird jetzt erprobt, welche Chancen Carsharing in Gütersloh hat. Ab sofort werden zwei Ford Fiesta, die vom Anbieter „Ford-Carsharing“, vertreten durch den Ford-Händler Lückenotto aus Wiedenbrück bereitgestellt werden, vor dem Bahnhof und vor dem Rathaus platziert. Die Stadt stellt die Stellplätze während der Projektlaufzeit zur Verfügung. Ein Fahrzeug soll tagsüber, zu Bürozeiten, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses genutzt werden.
Landkreis Neu-Ulm lässt derzeit ein Mobilitätskonzept erstellen
Bei der ersten Sitzung der Lenkungsgruppe wurden Chancen für einen klimaverträglicheren Verkehr diskutiert
Sich fortbewegen zu können ist ein Urbedürfnis des Menschen. Im Zeitalter der Massenmobilität ist daraus indes fast ein kollektiver Wahn geworden: Wir fahren mit dem Auto oder Motorrad, pendeln mit der Bahn, fliegen mit dem Flugzeug, bewegen Güter mit dem Containerschiff, dem Güterzug und dem Lastkraftwagen – und das 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.
Drei Tage Infos und Networking: VKU e. V. Abfallwirtschaft und Stadtreinigung VKS Landesgruppe Küstenländer plus ISWA Conference
Die Stadt an der Elbe gilt seit jeher als Tor zur Welt und Stadt der Brücken – ein idealer Ort, um eine ungewöhnliche Tagung zu veranstalten, die über den Tellerrand hinausblicken und Menschen zusammenbringen will. Die Fachtagung der Landesgruppe Küstenländer im VKU e. V. Abfallwirtschaft und Stadtreinigung VKS findet in diesem Jahr in Kombination mit der ISWA Beacon Conference statt.
Hendricks begrüsst Pläne Obamas
US-Präsident Obama will den Kohlendioxid-Ausstoß von Kraftwerken in den USA um rund ein Drittel senken. Bundesumweltministerin Hendricks begrüßte, dass sich die USA den Herausforderungen des Klimawandels stellen.
2030-Agenda
Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich in New York auf eine gemeinsame Agenda für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Das Werk wird nun beim kommenden Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs offiziell verabschiedet werden. Die Agenda schafft eine solide Basis für die UN-Klimakonferenz in Paris Ende November.
Wirtschaft und Energie/Antwort
In der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist das Ausschreibungsvolumen von 150 Megawatt (MW) vierfach überzeichnet worden. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5556) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/5338). Insgesamt seien 170 Gebote mit einem Volumen von 715 MW abgegeben worden.
In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden Offshore-Neuinstallationen mit einer Leistung von über 2.300 Megawatt gebaut
Das entspricht einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtleistung aller 80 Offshore-Windparks der Europäischen Union erreicht jetzt ein Niveau von etwa 11.400 Megawatt. Grund für den Rekord-Zubau sind fertiggestellte Großprojekte und die steigende Anlagenleistung.
Geobee:
Forscher und Ingenieure haben mit Geobee ein interaktives Bienenportal entwickelt. Zum Schutz von Bienen und Wildbienen können sich Imker und Landwirte über Pflanzenschutz, geeignete Standorte oder eine bienenfreundliche Gestaltung von Blühstreifen austauschen. Wildbienen-Steckbriefe sowie interaktive Karten zur Verteilung von Bienenvölkern in Brandenburg runden das Angebot ab.
Fünf Standorte für Windkraftanlagen, sogenannte Vorranggebiete, hat der Regionalverband Donau-Iller für den Landkreis Unterallgäu ausgewiesen
Windräder werden dort derzeit aber keine gebaut, bedauert Landrat Hans-Joachim Weirather. „Aktuell ist der Bau von wirtschaftlich arbeitenden Windkraftanlagen an keinem der Standorte möglich.“ Die Aktivitäten der Projektentwicklungsgesellschaft Windkraft würden deshalb auf ein Minimum reduziert.
Die Stadt Cottbus will ihre Bemühungen um den effektiven Einsatz von Energie und anderen Ressourcen verstärken
Ein erster Schritt dazu war die Erarbeitung eines kommunalen Energiekonzeptes, welches im September 2013 durch die Stadtverordnetenversammlung Cottbus beschlossen wurde. Zur Umsetzung dieses Konzeptes wird ab dem 1. September mit Susanne Feiler eine Klimaschutz-Managerin eingestellt.