Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
„Die von der grünen Hessischen Umweltministerin angekündigte dauerhafte Lösung für die Salzwasserproblematik des Kasseler Konzerns K+S ist ein Schlag ins Gesicht für alle Bürger, die sich für die Wasserqualität an Werra und Weser einsetzen“, kritisiert Landrat Uwe Schmidt den Vier-Phasen-Plan zur Salzabwasserentsorgung.
Gewässerschutz muss gewährleistet werden
Verlängerung der Versenkung „überrascht“. Neue Technik zur Reduzierung des Salzwasseranteils begrüßt. Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat angekündigt, den heute (Montag) vom Land Hessen und der Firma K + S vorgestellten Stufenplan zur Salzwasserentsorgung im Werra-Kalirevier sorgfältig prüfen zu lassen.
4. Kammer verhandelt am 01.10.2014 die Klage eines Landwirts aus Syke, der Ausgleichsansprüche gegen die Harzwasserwerke geltend macht
Ein Teil der landwirtschaftlichen Nutzflächen des in Syke (Landkreis Diepholz) ansässigen Klägers liegt in der Schutzzone III (weite Schutzzone) des Wasserschutzgebiets Ristedt.
Verlegung von Breitbandkabeln: Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss Priorität haben
"Wir sehen mit großer Sorge, dass aktuell die Nitratbelastungen des Grundwassers aufgrund der Dünge-Praxis der Landwirtschaft in vielen Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen steigen.
Vier-Phasen-Plan zur Salzabwasser-Entsorgung
Das Land Hessen hat sich mit dem Rohstoffunternehmen K+S auf einen Vier-Phasen-Plan zur dauerhaften Salzabwasser-Entsorgung im Werra-Kalirevier verständigt.
Schadstoffmonitoring bestätigt Trend der vergangenen Jahre
Fische aus Elbe und Mulde sind nur noch gering mit Schadstoffen belastet. Das zeigen die Ergebnisse des regelmäßigen Schadstoffmonitorings, bei dem im Herbst 2013 insgesamt 135 Fische untersucht wurden.
Vierte Reinigungsstufe im Klärwerk Mannheim
Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala gab gestern mit dem symbolischen Spatenstich das Startsignal zum Ausbau der Pulveraktivkohle-Anlage (PAK) im Klärwerk Mannheim. Seit Sommer 2010 betreibt der Eigenbetrieb Stadtentwässerung das Pilotprojekt in Form einer vierten Reinigungsstufe zur Beseitigung von Spurenstoffen für einen Teilstrom von 20 Prozent des Abwassers.
Eine Spur führt zum Forschungszentrum Jülich
Der Kreis Düren ist bei der Suche nach der Herkunft der Legionellen, die im Raum Jülich bislang 24 Fälle von Lungenentzündungen verursacht haben, auf eine heiße Spur gestoßen. Im Wasser eines Rückkühlwerkes des Forschungszentrums Jülich wurde eine deutlich erhöhte Zahl von Legionellen festgestellt.
DWA veröffentlicht Themenband zu stoffgebundenen Risiken für Mensch und Umwelt
Veränderungen in der Umwelt, die durch Umwandlung von Spurenstoffen ausgelöst werden, sind Thema einer neuen Publikation, die die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) herausgegeben hat.
Wasserversorgung in CETA bisher doch nicht ausreichend vor Privatisierung geschützt!
Die Interessenvertretung der öffentlichen Wasserwirtschaft AöW fordert klare Reglungen zum Ausschluss von Privatisierung der Wasserwirtschaft im kanadisch-europäischen Freihandelsabkommen (CETA).