Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
Ki-Pass der DWA weist Sachkunde von Kanalinspekteuren nach
Seit zweieinhalb Jahren stellt die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) Kanalinspekteuren den sogenannten Ki-Pass aus, wenn sie sich in ihrem Berufsfeld fortgebildet haben. Der Ki-Pass weist nach, dass der Passinhaber sachkundig ist und den aktuellen Stand der Technik beherrscht.
DWA bietet Zertifikat für Kanalreiniger
Abwasserleitungen können verstopfen und Überschwemmungen auslösen, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden. Hierfür sind jedoch Fachkenntnisse nötig. Um das erforderliche Wissen und Handwerkszeug für diese Tätigkeit einzuüben, hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) ein Fortbildungsangebot modernisiert, das sich an Führer von Kanalreinigungsfahrzeugen, an Kanalreinigungshelfer sowie deren Vorarbeiter und Meister richtet.
DWA-Fachbuch skizziert technische und ökonomische Modelle für die Zukunft der Abwasserwirtschaft
Sinkende Bevölkerungszahlen und oftmals damit einhergehend sinkende Siedlungsdichten stellen die Wasserwirtschaft vor neue Herausforderungen. Unter dem Titel „Demografischer Wandel. Zukunftsfähige Abwasserkonzepte“ hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) ein Fachbuch herausgegeben, das Folgen der Veränderungen für die Branche beschreibt und Lösungsansätze vorstellt.
Huber: 3,2 Millionen Euro für Hochwasserschutz in Windorf
Neue Erholungsflächen mitten im Markt Windorf. Der Freistaat baut den Schutz vor dem Hochwasser an der Donau weiter aus. Das betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber beim Spatenstich zum zweiten Bauabschnitt für einen verbesserten Hochwasserschutz in Markt Windorf.
Kommission fordert Deutschland zum Handeln auf
Die Europäische Kommission hat Deutschland heute (Donnerstag) erneut ermahnt, stärker gegen die Verunreinigung von Wasser durch Nitrate vorzugehen. Sie hat die zweite Stufe im laufenden Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet und kann im nächsten Schritt Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einreichen, wenn Deutschland nicht binnen zwei Monaten reagiert.
HPA verbringt Baggergut bei Tonne E3 in der Nordsee
Um die Zugänglichkeit zum Hamburger Hafen auch in den trockenen Sommermonaten sicherzustellen, beginnt die Hamburg Port Authority (HPA) am 11. Juli damit, geringer belastetes Baggergut aus den Zufahrtswegen der Containerterminals in das Schlickfallgebiet in der Deutschen Bucht zur Tonne E3 zu verbringen.
Zu viele umweltschädliche Chemikalien in Outdoorjacken
Aus wetterfesten Funktionsjacken treten umweltschädliche fluorhaltige Chemikalien aus, die aus der wasserabstoßenden Schicht dieser Textilien stammen. Sie gelangen unter anderem beim Waschen in die Umwelt.
Entsorgungsplanung für Laugenabwässer
Der Naturschutzbeirat des Landkreises Kassel nimmt mit nachfolgender Erklärung Stellung zu den Plänen von K+S, seine Laugenabwässer aus der Kaliproduktion bei Gieselwerder / Lippoldsberg in die Oberweser abzuleiten:
Minister Remmel informiert sich auf der 7. Station der Sommertour „WildesNRW“ an der Aabachtalsperre über die Gefährdung heimischer Arten durch die Einwanderung fremder Arten
Die in NRW heimischen Flusskrebse sind vom Aussterben bedroht. Aus Übersee eingeschleppte Flusskrebse übertragen eine tödliche Seuche, die Krebspest. Gegen diese Krankheit haben die in NRW heimischen Edelkrebse keine Abwehrmöglichkeiten und werden damit immer weiter verdrängt.
Gegen die Pipeline-Pläne von K+S
„Der massive Widerstand im Kreistag, in den betroffenen Kommunen und durch die Bürgerinnen und Bürger zeigt erste Auswirkungen“, bewertet Landrat Uwe Schmidt die Ankündigung des Düngemittelkonzerns K+S weiter Abwässer in die Werra pumpen zu wollen und nicht mehr auf eine Pipeline an die Oberweser zu setzen.