Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit — Kleine Anfrage — hib 410/2026
Die Trinkwassersicherheit in Deutschland ist Thema einer Kleinen Anfrage (21/5948(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der AfD-Fraktion. Darin erkundigen sich die Abgeordneten unter anderem nach der verfügbaren Trinkwassermenge pro Kopf, der Trinkwasserqualität und der Belastung mit Nitrat, Pflanzenschutzmitteln, Arzneimittelrückständen und per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS).
Inneres — Antwort — hib 411/2026
Um Trinkwassernotbrunnen in Thüringen geht es in der Antwort der Bundesregierung (21/5879(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/5635(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Danach wurden im vergangenen Jahr in Thüringen keine Neubauten von Bundesnotbrunnen oder Erhaltungsmaßnahmen an Bundesnotbrunnen finanziert.
Mehr kostenloses Trinkwasser am Breiten Weg
Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Landeshauptstadt Magdeburg profitieren künftig von weiteren kostenlosen Trinkwasserspendern am Breiten Weg.
ewag kamenz modernisiert Trinkwasserfernleitung »Innerer Ring« – 3,64 Millionen Euro aus Strukturwandelmitteln des Bundes
Schon im vergangenen Jahr wurden sie aufgebaut, jetzt laufen sie wieder: Nach dem Ende der Frostperiode sind die Trinkwasserbrunnen in Betrieb. Gemeinsam mit den Städten hat die AVU Netz sechs dieser öffentlichen Zapfstellen angeschafft und ans Leitungsnetz angeschlossen. Im Schnitt liegen die Kosten bei rund 12.000 Euro pro Standort.
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit — Antwort — hib 350/2026
Die Schadstoffbelastung des Trinkwassers in Deutschland stuft die Bundesregierung mit Verweis auf Daten des Umweltbundesamtes „in den allermeisten Fällen“ als gering ein.
Sachsens Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch hat sich am Donnerstag (23.04.) an der Talsperre Lehnmühle über Anpassungen zur Sicherstellung der öffentlichen Trinkwasserversorgung angesichts zunehmender Trockenheit informiert. Die Talsperre Lehnmühle wird im Verbund mit der Talsperre Klingenberg bewirtschaftet und versorgt rund 60 Prozent der Menschen in Dresden sowie darüber hinaus Teile des Osterzgebirges und die Stadt Freital mit Trinkwasser.
Lippeverband lädt am 26. April anlässlich seines 100-jährigen Bestehens zum "Tag der offenen Tür" - auch das Pumpwerk Dorsten-Hammbach kann dann besichtigt werden
Wasser ist nicht gleich Wasser: In der Pharmaindustrie, aber auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie wird sogenanntes Reinstwasser benötigt. Anders als Trinkwasser ist es besonders gereinigt und enthält so gut wie keine Fremdstoffe und Mineralstoffe wie Magnesium.
Die Wasserwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Da die bisher angenommene „Stationarität“ hydrologischer Systeme nicht mehr gelte, brauche es innovative Ansätze für ein klimaresilientes und sozial ausgewogenes Wassermanagement in Städten. Zu dieser Einschätzung gelangten Professor Jörg E.