120 Millionen Euro für Starterquartiere im Ruhrgebiet

Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus"

Das Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus" von Bauministerium und sechs Wohnungsunternehmen will durch energetische Sanierung und durch Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard erreichen.

Das Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus" ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bauministeriums NRW mit sechs Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet. Es hat zum Ziel, durch energetische Sanierung und eine Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard zu erreichen. Gleichzeitig wird die Bezahlbarkeit der Mieten gewährleistet.


Bei einer Quartiersbereisung hat sich NRW-Wohnminister Michael Groschek, Schirmherr der Initiative, jetzt ein Bild der sechs Starterquartiere in Essen (2), Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund und Duisburg gemacht.

"Die beteiligten Wohnungsunternehmen bewirtschaften nicht nur einzelne Wohnungen und Gebäude, sondern nehmen das Quartier als Ganzes in den Blick", sagte der Minister zum Auftakt in Essen. "Besser wohnen, das bedeutet über die energetische Sanierung hinaus Aufwertung des Freiraums, Verbesserung der sozialen Infrastruktur, Abbau von Barrieren und Optimierung von Nahversorgung und Nahmobilität."

Beispiele der Maßnahmen

Im Zuge der Initiative werden in vielen Quartieren Balkone angebracht. Im Essener Südostviertel wird die Kooperation mit der Polizei in Sachen Einbruchs- und Kriminalprävention ausgebaut. Die Bewohner der Schievenfeldsiedlung in Gelsenkirchen können sich auf verkehrsberuhigte Anliegerstraßen freuen. In Gebäuden im Dortmunder Meylantviertel und im Wabenquartier in Duisburg werden neue Aufzugsanlagen eingebaut. Für das Eltingviertel in Essen sind Freizeitflächen und für die Bochumer Flüsse-Siedlung weitere Kindertageseinrichtungen in der Nachbarschaft geplant.

Spätestens 2016 soll die Initiative vom Ruhrgebiet auf ganz NRW ausgeweitet werden. Allein die ersten sechs Starterquartiere werden aus privaten und öffentlichen Mitteln eine Investitionssumme von mehr als 120 Millionen Euro generieren.


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Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus"

Das Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus" von Bauministerium und sechs Wohnungsunternehmen will durch energetische Sanierung und durch Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard erreichen.

Das Projekt "Besser Wohnen - Energetische Sanierung plus" ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bauministeriums NRW mit sechs Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet. Es hat zum Ziel, durch energetische Sanierung und eine Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard zu erreichen. Gleichzeitig wird die Bezahlbarkeit der Mieten gewährleistet.


Bei einer Quartiersbereisung hat sich NRW-Wohnminister Michael Groschek, Schirmherr der Initiative, jetzt ein Bild der sechs Starterquartiere in Essen (2), Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund und Duisburg gemacht.

"Die beteiligten Wohnungsunternehmen bewirtschaften nicht nur einzelne Wohnungen und Gebäude, sondern nehmen das Quartier als Ganzes in den Blick", sagte der Minister zum Auftakt in Essen. "Besser wohnen, das bedeutet über die energetische Sanierung hinaus Aufwertung des Freiraums, Verbesserung der sozialen Infrastruktur, Abbau von Barrieren und Optimierung von Nahversorgung und Nahmobilität."

Beispiele der Maßnahmen

Im Zuge der Initiative werden in vielen Quartieren Balkone angebracht. Im Essener Südostviertel wird die Kooperation mit der Polizei in Sachen Einbruchs- und Kriminalprävention ausgebaut. Die Bewohner der Schievenfeldsiedlung in Gelsenkirchen können sich auf verkehrsberuhigte Anliegerstraßen freuen. In Gebäuden im Dortmunder Meylantviertel und im Wabenquartier in Duisburg werden neue Aufzugsanlagen eingebaut. Für das Eltingviertel in Essen sind Freizeitflächen und für die Bochumer Flüsse-Siedlung weitere Kindertageseinrichtungen in der Nachbarschaft geplant.

Spätestens 2016 soll die Initiative vom Ruhrgebiet auf ganz NRW ausgeweitet werden. Allein die ersten sechs Starterquartiere werden aus privaten und öffentlichen Mitteln eine Investitionssumme von mehr als 120 Millionen Euro generieren.

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