Politisch rechts motivierte Delikte pro 100.000 Einwohnern

Über von den Bundesländern gemeldete Zahlen politisch rechts motivierter Straftaten pro 100.000 Einwohnern berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/5639) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/5031). Danach wurden im vergangenen Jahr die meisten solcher Straftaten pro 100.000 Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern mit 145 registriert vor Sachsen-Anhalt mit 142 und Brandenburg mit 139, gefolgt von Thüringen mit 116, Sachsen mit 85 und Berlin mit 82 sowie Hamburg mit 81 und Bremen mit 79.


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Am niedrigsten war die Zahl der im Jahr 2025 verzeichneten Straftaten der politisch rechts motivierten Kriminalität pro 100.000 Einwohnern laut Vorlage mit jeweils 28 in Baden-Württemberg und Bayern vor Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit jeweils 35, gefolgt von Hessen mit 39, Niedersachsen mit 47, Schleswig-Holstein mit 49 und dem Saarland mit 85.

Die höchste Zahl politisch rechts motivierter Gewalttaten pro 100.000 Einwohner wurde den Angaben zufolge im vergangenen Jahr mit sieben aus Mecklenburg-Vorpommern gemeldet, gefolgt von jeweils sechs aus Brandenburg, Hamburg und Thüringen, jeweils vier aus Berlin und Sachsen-Anhalt sowie drei aus dem Saarland. Je zwei politisch rechts motivierte Gewaltdelikte pro 100.000 Einwohner entfielen im Jahr 2025 auf Bremen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Sachsen, während in Baden-Württemberg. Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen jeweils eine solche Gewalttat pro 100.000 Einwohner verzeichnet wurde, wie aus der Antwort weiter hervorgeht.

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