Tiefbauamt bittet um Mithilfe bei der Wässerung

Bedingt durch die andauernde Trockenheit sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tiefbauamtes sowie beauftragte Unternehmen zurzeit täglich mit der Wässerung der Straßen- und Anlagenbäume beschäftigt, um vor allem den im Herbst und Frühjahr gepflanzten Jungbäumen ein Überleben zu ermöglichen.

„Dennoch kommen wir mit dem Gießen der jungen Straßenbäume kaum hinterher", erklärt der Betriebsleiter der Technischen Dienste „Grün" Martin Rüthers.


Voller Zugriff auf den Tagesanzeiger – Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!

Um den vollständigen Artikel im Tagesanzeiger zu lesen, melden Sie sich bitte in Ihrem Themennetzwerke®-Konto an. Die Registrierung bei Themennetzwerke® ist kostenlos und ermöglicht Ihnen den vollständigen Zugang zum Tagesanzeiger und vielem mehr.

Falls Sie den Tagesanzeiger bereits auf kommunalwirtschaft.eu abonniert hatten und davor keinen Themennetzwerke® Account registriert hatten, dann klicken Sie auf den folgenden Link, um Ihr Passwort zu Ihrer bereits registrierten E-Mail-Adresse hinzuzufügen: Passwort für kommunalwirtschaft.eu Abonnenten hinzufügen

Jetzt einloggen Kostenlos registrieren

Jeder Jungbaum erhält wöchentlich bei der einzelnen Wässerung eine Wassergabe von rund 50 Litern.

Martin Rüthers bittet die Dortmunderinnen und Dortmunder, die Arbeit der städtischen Teams zu unterstützen und je nach Möglichkeit „ihren" Straßenbaum möglichst täglich mit einem Eimer Wasser (rund zehn Liter) zu versorgen bis durch länger andauernde Niederschläge der Baum wieder auf natürliche Weise Wasser erhält.

Extrem gefährdet sind die Bäume an Standorten, die von Rückstrahlung durch Gebäude und Straßen und von mangelnder Luftzirkulation betroffen sind. Hier gehen die Temperaturen derartig in die Höhe, dass die Bäume regelrecht austrocknen.

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund bedankt sich bereits vorab für die Unterstützung. „Nachdrücklich gilt dieser Dank auch den Bürgerinnen und Bürgern, die uns bereits in der Vergangenheit in diesem Sinne unter die Arme gegriffen haben", so Martin Rüthers.

Stadt Dortmund direkter Link zum Artikel