Tagesanzeiger - Kreislaufwirtschaft
Batterien und Akkus gehören zu den gefährlichen Abfällen. Daher ist die richtige Entsorgung entscheidend, um unter anderem Brände oder sonstige Gefährdungen auszuschließen. Es wird zwischen Einweg-Haushaltsbatterien, Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH), Blei-Akkus und Lithium-Ionen-Akkus unterschieden.
Verbraucherzentrale Hamburg ordnet die wichtigsten Neuerungen für Verbraucherinnen und Verbraucher ein
Seit dem 12. August gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Sie soll Verpackungen umweltverträglicher machen und dafür sorgen, dass weniger Müll entsteht.
In der Müllverwertungsanlage (MVA) werden die Abfälle aus Bonn und der Region schon seit über 30 Jahren zuverlässig verwertet. Damit das so bleibt, muss die Anlage samt Verbrennungslinien regelmäßig technisch überprüft werden.
Im internationalen Forschungs- und Demonstrationsprojekt Syschemiq haben 21 Konsortialpartner aus fünf EU-Ländern vier Jahre lang erforscht, wie sich eine länderübergreifende Kunststoff-Kreislaufwirtschaft realisieren und optimieren lässt.
Wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Rohstoffunabhängigkeit und Resilienz. TÜV-Verband fordert technologieoffene Regeln für Recycling und überprüfbare Herstellerangaben. Bewährte Prüfstrukturen nutzen und zusätzliche Bürokratie vermeiden.
Die mags-Grünunterhaltung testet aktuell im Volksgarten neue Abfallbehälter aus Metall. Sie sollen nicht nur optisch besser in das Erscheinungsbild der Grünanlage passen, sondern auch besser vor Vandalismus geschützt sein.
Interessengemeinschaft steht hinter den Zielen des KrWG – es besteht aber Anpassungsbedarf
- Chemisches Recycling muss als komplementäre alternative Kohlenstoffquelle zu CCU betrachtet werden
- Grundlagen für das Akku- und Lachgasverbot werden begrüßt
Die von heute an geltende EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) verfolgt wichtige Ziele für mehr Kreislaufwirtschaft, weist aber einige Mängel auf. Dazu sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:
Morgen (13.8.2026) treten neue Vorschriften für die Konstruktion, Herstellung, Sammlung und Entsorgung von Fahrzeugen in Kraft. Die EU will damit die Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor stärken. Die Ressourceneffizienz soll verbessert, die Rückgewinnung und Wiederverwendung wertvoller Materialien wie Stahl, Aluminium und Kupfer gesteigert und die Umweltleistung von Fahrzeugen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg erhöht werden.
Der bvse-Recycling Germany begrüßt die Zielsetzung des Referentenentwurfs zur Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG). Die stärkere Ausrichtung auf Rohstoffsouveränität, Versorgungssicherheit und den Einsatz von Sekundärrohstoffen setzt aus Sicht des Verbandes wichtige Impulse.