Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
ewag kamenz modernisiert Trinkwasserfernleitung »Innerer Ring« – 3,64 Millionen Euro aus Strukturwandelmitteln des Bundes
Schon im vergangenen Jahr wurden sie aufgebaut, jetzt laufen sie wieder: Nach dem Ende der Frostperiode sind die Trinkwasserbrunnen in Betrieb. Gemeinsam mit den Städten hat die AVU Netz sechs dieser öffentlichen Zapfstellen angeschafft und ans Leitungsnetz angeschlossen. Im Schnitt liegen die Kosten bei rund 12.000 Euro pro Standort.
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit — Antwort — hib 350/2026
Die Schadstoffbelastung des Trinkwassers in Deutschland stuft die Bundesregierung mit Verweis auf Daten des Umweltbundesamtes „in den allermeisten Fällen“ als gering ein.
Sachsens Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch hat sich am Donnerstag (23.04.) an der Talsperre Lehnmühle über Anpassungen zur Sicherstellung der öffentlichen Trinkwasserversorgung angesichts zunehmender Trockenheit informiert. Die Talsperre Lehnmühle wird im Verbund mit der Talsperre Klingenberg bewirtschaftet und versorgt rund 60 Prozent der Menschen in Dresden sowie darüber hinaus Teile des Osterzgebirges und die Stadt Freital mit Trinkwasser.
Lippeverband lädt am 26. April anlässlich seines 100-jährigen Bestehens zum "Tag der offenen Tür" - auch das Pumpwerk Dorsten-Hammbach kann dann besichtigt werden
Wasser ist nicht gleich Wasser: In der Pharmaindustrie, aber auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie wird sogenanntes Reinstwasser benötigt. Anders als Trinkwasser ist es besonders gereinigt und enthält so gut wie keine Fremdstoffe und Mineralstoffe wie Magnesium.
Die Wasserwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Da die bisher angenommene „Stationarität“ hydrologischer Systeme nicht mehr gelte, brauche es innovative Ansätze für ein klimaresilientes und sozial ausgewogenes Wassermanagement in Städten. Zu dieser Einschätzung gelangten Professor Jörg E.
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Czyborra, den Bericht über den aktuellen Stand der Digitalisierung der Erstbelehrung zur Lebensmittelpersonalhygiene beschlossen.
Die durchschnittlichen Entgelte für Trinkwasser betrugen 2025 in Sachsen 2,35 Euro je Kubikmeter zuzüglich einer Grundgebühr von 172,80 Euro. Gegenüber 2022 stiegen der durchschnittliche Kubikmeterpreis um knapp 17 Prozent und die Grundgebühr um fast 28 Prozent, wenn auch nicht in allen Gemeinden.
Nationalen Alleingang stoppen, um technischen Ausbau von Bestandsanlagen und Innovationen zu fördern
- ITAD nimmt Bezug auf Anhang 33 der AbwV
- Bisherige Vorgabe der Abwasserfreiheit muss vor dem Hintergrund von Technologieoffenheit, Ressourceneffizienz und Klimaschutz grundsätzlich neu bewertet werden