Hohe Ozonkonzentrationen in Hessen

Hohe Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung bestimmen das Wetter in Hessen.

Aufgrund dieser Wetterlage gab es gestern an fünf Messstationen (Wiesbaden-Süd, Kleiner Feldberg, Riedstadt, Raunheim und Limburg) Überschreitungen des Informationsschwellenwertes von 180 μg/m3.


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Der höchste 1h-Mittelwert wurde mit 195 µg/m3 an der Station Wiesbaden-Süd gemessen.

Auch heute und in den nächsten Tagen erwartet das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) ähnlich hohe oder sogar höhere Ozonwerte, insbesondere in Süd- und Mittelhessen sowie in Höhenlagen über 350 m. Die sogenannte Alarmschwelle liegt bei 240 µg /m3. Eine Überschreitung dieses Wertes wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen, sofern die aktuelle Wetterlage konstant bleibt.

Ozon kann bei höheren Konzentrationen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Atemwege führen. Daher wird bei Konzentrationen von mehr als 180 µg /m3 empfohlen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden und sportliche Aktivitäten zu reduzieren oder eher in die Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Die stündlich aktualisierten Ozonwerte in Hessen und die Prognose für den kommenden Tag gibt es auf der Webseite des HLNUG unter www.hlnug.de in der Rubrik „Auf einen Klick“.

Hohe Ozonkonzentrationen in Hessen - Anhang 1
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie direkter Link zum Artikel