Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
Anlässlich des Welttoilettentages am Mittwoch, 19. November: Fünf Klärwerke betreibt die Emschergenossenschaft. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 406.743.587 Kubikmeter Abwasser gereinigt
Die SES macht zum Welttoilettentag auf die Bedeutung des Abwassermanagements in der Stadt aufmerksam. Einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Betrieb der Entwässerungsanlagen können alle leisten, wenn sie Toiletten nicht als Mülleimer benutzen und Reststoffe richtig entsorgen.
Die SES handelt bereits vor der gesetzlichen Phosphorrückgewinnungspflicht ab 2029 innovativ, ressourcenschonend und umweltbewusst. Um die begrenzte Ressource Phosphor im Kreislauf zu erhalten, kooperiert die Stadtentwässerung Stuttgart (SES) zukünftig mit der Phosphorgewinnung Schkopau GmbH (PGS), um aus Klärschlammasche Phosphor zurückzugewinnen.
Forum „Gemeinsam für Emscher und Lippe“ drehte sich um die blaugrüne Entwicklung der Kommunen an den beiden Flüssen
Anlässlich der heute stattfindenden Fachtagung Wasser und Abwasser in Mecklenburg-Vorpommern der BDEW/DVGW-Landesgruppe Nord im Parkhotel Klüschenberg in Plau am See,
BUND-Ergebnisse nicht repräsentativ für PFAS-Konzentrationen im Trinkwasser.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nimmt Stellung zu den Ergebnissen der heute veröffentlichten Studie von BUND zum Thema PFAS im Wasser.
Studie zu klimainduzierten Kosten
In den kommenden Jahren stehen die deutschen Wasserversorger vor erheblichen Investitionen in Erneuerung, Erhaltung und Ausbau ihrer Infrastrukturen. Ein wesentlicher Teil dieser Investitionen wird durch die Auswirkungen des Klimawandels verursacht, etwa durch längere Trockenperioden, Extremwetterereignisse oder steigende Temperaturen.
Die Deutschen lieben die Dusche: 74 Prozent der Bundesbürger geben bei einer Umfrage an, sehr warm oder warm zu duschen.
Klimaschutzministerium fördert zweites Wasserwerk Ordenswald mit über vier Millionen Euro – Neues Wasserwerk sichert Trinkwasserversorgung in Neustadt an der Weinstraße
Seit 50 Jahren ist der Wasserturm Lichtscheid ein Wahrzeichen auf den Wuppertaler Südhöhen. Die WSW haben ihn am 27. Oktober 1975 in Betrieb genommen. Mit seinen 1.500 Kubikmetern Fassungsvermögen in zwei Kammern stellt der Turm die Wasserversorgung auf Lichtscheid, in Ronsdorf und Teilen Cronenbergs sicher.