Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
Das Europäische Parlament diskutiert derzeit Entschließungsanträge zur Kommunalabwasserrichtlinie (KARL), insbesondere zur Umsetzung der Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR - Extended Producer Responsibility). Einige der Anträge enthalten ein „Stop-the-Clock“-Verfahren für EPR sowie die Forderung nach einer neuen Studie zu den Auswirkungen der Richtlinie auf den Pharmasektor.
World Refill Day auch im Bergischen
Heute ist World Refill Day – auch im Bergischen Städtedreieck. Ein guter Anlass, um auf einfache Weise Plastik zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Trinken sie Leitungswasser und tragen so ganz unkompliziert zum Klima- und Umweltschutz bei.
Land gründet Beirat mit Kommunen und Wasserversorgern.
Die öffentliche Wasserversorgung steht im Land vor enormen Herausforderungen.
Anlässlich des gemeinsamen wasserpolitischen Abends in Mecklenburg-Vorpommern der BDEW-Landesgruppe Norddeutschland (Bundesverband der Energie – und Wasserwirtschaft) und der KOWA MV (Kooperationsgemeinschaft Wasser und Abwasser MV) erläutert Umwelt- und Klimaschutzminister Dr. Till Backhaus die Bedeutung des Ressourcenschutzes im Land.
Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) setzen die energetische Modernisierung der Kläranlage an der B42 fort. Nach der Installation der faltbaren PV-Anlage und der Erneuerung des Blockheizkraftwerks beginnt ab Ende Mai die Sanierung der rund 40 Jahre alten Faultürme. Die Millioneninvestition erhöht die Eigenproduktion an Energie um das Dreifache und trägt zur Stabilisierung der Gebühren bei.
Im Mai 2016 erreichte die Emschergenossenschaft einen der wichtigsten Meilensteine bei der Revitalisierung des Recklinghäuser Gewässers
Recklinghausen. Vor genau einem Jahrzehnt, im Mai 2016, erreichte der Hellbach in Recklinghausen als Teil des großen Emscher-Umbaus die Abwasserfreiheit.
Ratssitzung des Lippeverbandes: Widerstandsfähige Wasserwirtschaft vom Deichneubau über die Bachrenaturierung bis zur erweiterten Abwasserreinigung
Information zur Wasserversorgung aus der Großen Dhünn-Talsperre
Der Eigenbetrieb Wasser und Abwasser Wuppertal (WAW), die WSW Energie & Wasser AG (WSW) sowie der Wupperverband weisen darauf hin, dass der Füllstand der für die Region wichtigen Großen Dhünn-Talsperre derzeit unter dem für diese Jahreszeit üblichen Niveau liegt.
PFAS-Belastung ist seit rund fünf Jahren bekannt. Stadt fasst Bereich neu, in dem Grundwasser nicht genutzt werden darf.
Die Stadt passt das Verbot der Grundwassernutzung in Teilen Giesenkirchens an. Ab Juni wird der Bereich erweitert, in dem aufgrund einer PFAS-Belastung kein Grundwasser genutzt werden darf – etwa um Felder oder Gärten zu bewässern.
Anlässlich der heutigen Verhandlungen zur Novellierung des Düngegesetzes im Agrarausschuss des Bundesrates erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: