Tagesanzeiger - Wasser- und Abwasserwirtschaft
Ratssitzung des Lippeverbandes: Widerstandsfähige Wasserwirtschaft vom Deichneubau über die Bachrenaturierung bis zur erweiterten Abwasserreinigung
Information zur Wasserversorgung aus der Großen Dhünn-Talsperre
Der Eigenbetrieb Wasser und Abwasser Wuppertal (WAW), die WSW Energie & Wasser AG (WSW) sowie der Wupperverband weisen darauf hin, dass der Füllstand der für die Region wichtigen Großen Dhünn-Talsperre derzeit unter dem für diese Jahreszeit üblichen Niveau liegt.
PFAS-Belastung ist seit rund fünf Jahren bekannt. Stadt fasst Bereich neu, in dem Grundwasser nicht genutzt werden darf.
Die Stadt passt das Verbot der Grundwassernutzung in Teilen Giesenkirchens an. Ab Juni wird der Bereich erweitert, in dem aufgrund einer PFAS-Belastung kein Grundwasser genutzt werden darf – etwa um Felder oder Gärten zu bewässern.
Anlässlich der heutigen Verhandlungen zur Novellierung des Düngegesetzes im Agrarausschuss des Bundesrates erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser:
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit — Kleine Anfrage — hib 410/2026
Die Trinkwassersicherheit in Deutschland ist Thema einer Kleinen Anfrage (21/5948(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der AfD-Fraktion. Darin erkundigen sich die Abgeordneten unter anderem nach der verfügbaren Trinkwassermenge pro Kopf, der Trinkwasserqualität und der Belastung mit Nitrat, Pflanzenschutzmitteln, Arzneimittelrückständen und per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS).
Inneres — Antwort — hib 411/2026
Um Trinkwassernotbrunnen in Thüringen geht es in der Antwort der Bundesregierung (21/5879(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/5635(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Danach wurden im vergangenen Jahr in Thüringen keine Neubauten von Bundesnotbrunnen oder Erhaltungsmaßnahmen an Bundesnotbrunnen finanziert.
Mehr kostenloses Trinkwasser am Breiten Weg
Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Landeshauptstadt Magdeburg profitieren künftig von weiteren kostenlosen Trinkwasserspendern am Breiten Weg.
ewag kamenz modernisiert Trinkwasserfernleitung »Innerer Ring« – 3,64 Millionen Euro aus Strukturwandelmitteln des Bundes
Schon im vergangenen Jahr wurden sie aufgebaut, jetzt laufen sie wieder: Nach dem Ende der Frostperiode sind die Trinkwasserbrunnen in Betrieb. Gemeinsam mit den Städten hat die AVU Netz sechs dieser öffentlichen Zapfstellen angeschafft und ans Leitungsnetz angeschlossen. Im Schnitt liegen die Kosten bei rund 12.000 Euro pro Standort.
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit — Antwort — hib 350/2026
Die Schadstoffbelastung des Trinkwassers in Deutschland stuft die Bundesregierung mit Verweis auf Daten des Umweltbundesamtes „in den allermeisten Fällen“ als gering ein.